Gold, das seit Jahrtausenden eine große Faszination auf Menschen ausübt, steht für Reichtum, Macht und Sicherheit im Krisenzeiten.

Gold ist das Objekt menschlicher Begierde und wird von vielen als wahre Währung betrachtet.

Die drei Weisen aus dem Morgenland brachten dem Jesuskind in der Krippe ihre Gaben, nämlich Gold, Weihrauch und Myrrhe.

2006 wurde «Frau Holle», das Märchen der Gebrüder Grimm über die Gold- und Pechmarie mit dem Preis für «Deutschlands schönstes Märchen» ausgezeichnet.

1967 erschien bereits die Wohlfahrtsmarke «Frau Holle» der Bundespost Berlin.

Sind Sie auf der Suche nach dem ewigen Edelmetall? Oder interessiert es Sie, wieviel Ihr Schmuck, Gegenstände oder Barren aus Gold tatsächlich wert sind?

Wenden Sie sich an die Experten vom Briefmarkenauktionshaus Dreiländereck e.K., die Ihnen gerne kompetent bei Fragen aller Art zur Verfügung stehen. Nicht nur zu Fragen zu Ihrer Briefmarkensammlung, sondern auch zu Gold, Münzsammlungen, Schmuck oder Uhren.

Selbstverständlich werden bei Ihnen vor Ort Gegenstände gerne geprüft und der entsprechende Goldgehalt sowie das Feingewicht festgestellt.

Entstanden ist das heiß begehrte Gold bei dem Supernova-Kernkollaps unserer Vorgängersonne unter Energieaufnahme. Der Goldanteil in der Erdkruste beträgt ca. 4 g Gold pro 1000 Tonnen Gestein.

Die ältesten Goldfunde sind Grabbeigaben von ca. 4500 v. Chr. in Bulgarien. Ägypter und Römer bauten Gold in Goldminen ab, statteten Pharaonen und Herrscher mit dem edlen Metall aus.

In unserer Zeit wird in zwei Jahren mehr Gold gefördert, als in den tausend Jahren des Mittelalters. In der Menschheitsgeschichte wurden bisher ca. 170.000 Tonnen Gold gefördert. Diese Menge entspricht einem Würfel mit ca. 20,65 Metern Kantenlänge, was ca. 8800 Kubikmeter reinem Gold entspricht.

Gold wurde mit seiner auffälligen gelben Farbe in der Natur als reines chemisches Element gefunden. Es ist schwer, korrosionsbeständig und lässt sich gut bearbeiten. Die leuchtende gelbe Farbe und der strahlende Glanz legten es nahe, Gold mit der Sonne und allem Göttlichem in Verbindung zu bringen.

Die Herstellung von ritueller Gegenstände und Schmuck folgte, seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. die ersten Goldmünzen als Zahlungsmittel.

Die Alchimisten des Mittelalters suchten vergeblich den Stein des Weisen, der Gold aus unedlen Metallen herstellen können sollte.

Direkt sichtbares Gold, sogenanntes „Freigold“ ist eine Rarität. In der Praxis werden mehrere Verfahren zum Abbau miteinander kombiniert, um die gewünschte hohe Ausbeute zu erhalten. Durch Fortschritte in den Gewinnungsmethoden (Goldwäscherei, Amalgamverfahren oder Kupellation), Vernachlässigung der Abfallproblematik und bei hohem Marktpreis lohnt sich sogar der Abbau von Erz.

Bei der Goldgewinnung durch Recycling ergab sich 2013 bei Österreichs Krematorienbetreibern die Frage, wie mit dem Gold verbrannter Verstorbener rechtlich umgegangen werden soll, das bislang verklumpt mit der Asche in der Urne der Hinterbliebenen verbleibt.

Die Gier nach Gold hat jedoch auch ihre Schattenseiten, wie schon die Sage von König Midas erzählt. Auf seinen Wunsch hin, alles was er berührt solle zu Gold werden, drohte ihm nach kurzer Zeit der Tod durch Hunger und Verdursten. Auch wurde sein Leben sehr einsam, selbst seine geliebte Tochter erstarrte durch seine Berührung zur Goldstatue.

Ein gnädiger Gott der griechischen Mythologie erlöste ihn von seinem Schicksal durch ein Bad im Fluss Paktolo. Midas habe anschließend Reichtum und Wohlleben entsagt, mit den Hirten gelebt und dem Flötenspiel Pans gelauscht.

Die menschliche Gier nach Gold gab immer wieder Anlass zu zahlreichen Kriegen. Nach der Entdeckung Amerikas wurden die indigenen Völker in Mittel- und Südamerika augerottet und ihrer Goldschätze beraubt.

Im 19. Jahrhunder kam es immer wieder zu großen Massenbewegungen, um Gold zu suchen. Der Goldrausch z. B. 1897 am Klondike River in Alaska brachte vielen Not, Leid oder den Tod, einigen wenigen den ersehnten Reichtum.

In Südafrika brachte ein stark fallender Goldpreis große Armut über die Bevölkerung. In Südamerika bringt der Goldabbau schwere ökologische und soziale Probleme

Die Hälfte des Goldes wird in unserer Zeit zu Schmuck verarbeitet, etwa 10 % werden in Industrie und Zahntechnik verwendet und ein Drittel von Investoren erworben. Die Aufkäufe von Zentralbanken haben stark zugenommen.

Gold dient als Goldmünzen oder Goldbarren als Wertanlage und als internationales Zahlungsmittel. Gold wird von vielen Zentralbanken der Welt als Währungsreserve eingelagert, auch wenn heute die Währungen nicht mehr durch Gold gedeckt sind.

Der Goldpreis unterliegt Schwankungen, auch wenn diese oft fälschlicherweise an Kriegen und Inflation festgemacht werden.

Nach so vielen guten wie schlechten Informationen zum edlen Gold, haben wir dennoch weiter unsere Freude am edlen Geschmeide oder den schlichten, glänzenden Goldbarren.

Und wer gar nicht genug bekommen kann: Gold wird auch als Lebensmittelzusatzstoff E175 verwendet, z. B. Im berühmten Danziger Goldwasser oder als Deko-Element auf hochwertigen Speisen oder Schokolade.

Der Fachmann vom Briefmarkenauktionshaus Dreiländereck e.K. hilft Ihnen „bei einem kleinen goldenen Imbiss“ gerne weiter bei Fragen zu Ihrem Gold und Schmuck.

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